FPÖ-Darmann: FPÖ geht geschlossen und geeint in die Zukunft

Gernot Darmann

Neue Parteigründung in Wien ist ein zum Scheitern verurteilter Versuch, der FPÖ zu schaden

„Mit dem heutigen Schritt der drei Gemeinderäte in Wien wurde uns ein Rucksack abgenommen. Wir können jetzt unbeschwert in die Zukunft gehen. Heute wurde der Weg für eine saubere FPÖ, ohne andauernde Querschüsse, Spesenvorwürfe und parteischädigenden Verhaltens, freigemacht. Seitens der Kärntner FPÖ gibt es ein klares Bekenntnis zum Kurs der Bundespartei. Wir gehen geschlossen und geeint in die Zukunft“, erklärt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann in einer Reaktion. „Die nun ausgetretenen Hinterbänkler des großen FPÖ-Gemeinderatsklubs in Wien werden ihren Weg gehen, der ein Weg der Prozessbegleitung rund um die massiven Vorwürfe gegen HC Strache sein wird.“

Das neue Politexperiment in Wien werde als „Bündnis Zukunft Ibiza“ bald wieder scheitern. „Die neue Parteigründung ist ein zum Scheitern verurteilter Versuch, der FPÖ zu schaden“, so Darmann. „Meine mehrfach geäußerte Enttäuschung über den Umgang von Strache mit seiner Causa aber auch mit seiner bisherigen Partei FPÖ und seinen langjährigen Weggefährten wurde durch den heutigen Schritt seiner Vertrauten bestätigt“, betont der FPÖ-Chef.

„Es zeigt sich immer mehr, dass die ganze Gruppe um HC Strache eine reine Ich-AG ist. Dieser Gruppe geht es nicht um die freiheitliche Wertegemeinschaft, sondern es geht ihr nur um die Optimierung der eigenen Position. Wenn einem das eigene Fortkommen das Wichtigste ist und einem egal ist, was die Mehrheit der eigenen Parteimitglieder und Funktionäre sagt, wäre es auch für Strache längst an der Zeit gewesen, Charakter zu zeigen und die Partei von sich aus zu verlassen“, so Darmann.

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