FPÖ-Darmann/Jantschgi: Wirtschaftliche Opfer der Sperre des Bezirkes Hermagor entschädigen

Gernot Darmann

Ausreisesperre für Schüler und Studenten sofort beenden  

„Die Abriegelung eines ganzen Bezirkes ist eine bisher noch nie dagewesene staatliche Zwangsmaßnahme. Für viele der 18.000 Bewohner des Bezirkes Hermagor bringt diese Ausnahmesituation enorme wirtschaftliche und soziale Härten, die nur unzureichend bedacht worden sind und für die keine adäquate Entschädigung vorgesehen ist“, erklären FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Gernot Darmann sowie der FPÖ-Bezirksparteiobmann und Kirchbacher Bürgermeister LAbg. Hermann Jantschgi.

Erste Opfer seien die 700 jungen Gailtaler, die nicht zu ihren Schulen auspendeln dürfen. „Unverständlicherweise durften Betroffene nicht einmal von ihrem Wochenendurlaub zu ihren Studien- und Heimplätzen ausreisen, wo sie normalerweise unter der Woche studieren und leben. Diese Sperre gilt sogar, wenn sie einen negativen Corona-Test vorweisen können. Damit raubt man jungen Menschen mutwillig Ausbildungschancen“, kritisiert Bürgermeister Jantschgi. Er verlangt, dass alle negativ getesteten Schüler und Studenten auspendeln dürfen.

Für Klubobmann Darmann ist es unverständlich, dass für die wirtschaftlichen Schäden, welche den Unternehmen im Gailtal durch die Abriegelung des Bezirkes zugefügt werden, keine adäquate Abgeltung vorgesehen ist.

„Für dadurch entstehende Ausfälle bei den Lieferketten oder für betriebsbedingte Einbrüche wegen der Erschwernisse bei den An- und Abreisen sind im Epidemiegesetz keine Entschädigungen vorgesehen. Gesundheitsminister Anschober verschärft zwar laufend die Gesetze, um die Grundrechte der Österreicher einzuschränken, aber er vergisst darauf, den gesetzlichen Zugang zum Ersatz der Schäden zu erleichtern, die er mit Zwangsmaßnahmen anrichtet“, stellt Darmann fest.

Darmann und Jantschgi fordern abschließend, dass der Bund alle Unternehmer und Arbeitnehmer im Gailtal entschädigt, die wegen der Sperre des Bezirkes nachweisbar einen Verlust erleiden.

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