FPÖ-Darmann: Stainer-Hämmerle agiert mit Unterstellungen und bewusster Faktenverdrehung

Gernot Darmann

Unzulässiges Schwingen mit der Nazikeule – Drogendealer, die unsere Kinder vergiften, gehören ins Gefängnis und nicht als Wiederholungstäter auf die Straße

Nach der unglaublichen Entgleisung der Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle im ORF Kärnten im Zusammenhang mit seiner Aussage zum notwendigen Grenzschutz und zu Drogendealern erneuert heute der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann seine Kritik. „Stainer-Hämmerle agiert mit Unterstellungen und bewusster Faktenverdrehung. Das hat mit der gerade in Wahlkämpfen notwendigen Objektivität und Unparteilichkeit einer Politologin bei Auftritten in den Medien nichts mehr zu tun. Ich kann mir das nur mit ihrer Tätigkeit als ehemalige Landesgeschäftsführerin des Liberalen Forums erklären, welches sich unter Heide Schmidt bekanntlich dem FPÖ-Hass verschrieben hatte. Offenbar hat Frau Stainer-Hämmerle diese Einstellung bis heute behalten“, so Darmann.

Ihre fehlende Objektivität zeige sich in mehreren Punkten. „Niemand, außer Stainer-Hämmerle selbst, würde die Forderung nach einem funktionierenden Grenzschutz mit der Nazizeit in Verbindung bringen. Es dürfte auch Frau Stainer-Hämmerle nicht entgangen sein, dass Grenzschutz angesichts des enormen Migrationsdruckes etwa aus Afrika seit Jahren ein zentrales Thema in fast allen europäischen Ländern ist – das hat nichts mit der Nazizeit zu tun! Genauso verdreht Stainer-Hämmerle die Fakten, wenn sie von Drogensüchtigen spricht, obwohl ich ganz klar ein schärferes Vorgehen gegen die Drogendealer gefordert habe und nicht gegen Drogensüchtige“, so der FPÖ-Chef. Er gehe davon aus, dass Stainer-Hämmerle im Wahlkampf nach Aufmerksamkeit giere, um als scheinbar objektive Politologin ihre subjektiven parteipolitisch motivierten Aussagen gegen die FPÖ unterbringen zu können.

Er vermisse auch Reaktionen der politischen Mitbewerber. „Sind sie für ein härteres Vorgehen gegen Drogendealer und die Drogenmafia oder dagegen? Als Parteichef einer bekennenden Sicherheits- und Familienpartei lasse ich mir jedenfalls weder von einer unsachliche agierenden Politologin noch von der politisch Linken den Mund verbieten, wenn es darum geht, im Rahmen des politisch Möglichen für den Schutz unserer Kinder und Jugendlichen zu sorgen. Der Nazikeule und primitiven Hetze der selbst ernannten Gutmenschen gegen mich und meine Familie werde ich weiterhin mit Sachargumenten entschieden entgegentreten“, erklärt Darmann.

„Drogendealer, die unsere Kinder vergiften, gehören ins Gefängnis und nicht als Wiederholungstäter auf die Straße“, betont der FPÖ-Chef, der auch seine Forderung nach einer Abschiebung von ausländischen Drogendealern unterstreicht.

„Die sogenannten Experten, Kritiker und linken Hetzer wären gut beraten, ihre Energie in die Problematik der in Kärnten agierenden ausländischen Drogenkartelle und deren Bekämpfung zu investieren, statt mit an den Haaren herbeigezogenen NS-Vergleichen von der von mir zugespitzt angesprochenen Drogengefahr abzulenken. Immerhin könnten auch ihre Kinder zur gesuchten Zielgruppe der Drogenmafia gehören, was es gemeinsam zu verhindern gilt. Nicht ich bin der Feind, sondern die Drogenmafia, die unsere Jugend vergiftet und damit ihre Zukunft zerstört!“, so Darmann abschließend.

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