FPÖ-Darmann zu Standortmarketing: „Vermarktung Kärntens ist wohl das Mindeste, das man sich von der Landesregierung erwarten kann!“

Gernot Darmann

Neuen nichtssagenden Slogan zu präsentieren ist zu wenig – SPÖ/ÖVP-Koalition blockiert FPÖ-Initiativen für eine bessere Zukunft des Landes

 

„Eine ordentliche Vermarktung unseres Bundeslandes ist wohl das Mindeste, das man sich von der Kärntner Landesregierung erwarten kann. Es ist ein Armutszeugnis, dass die SPÖ-geführte Landesregierung ab dem Jahr 2013 ein über die EAK gut funktionierendes Standortmarketing aus rein parteipolitischen Gründen zerstört hat und nunmehr sieben Jahre lang nicht in der Lage war, Kärnten ganzheitlich zu vermarkten. Einen neuen nichtssagenden Slogan zu präsentieren, ist zu wenig“, kritisiert der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann in einer Reaktion. Aber nicht nur im Bereich Marketing wurde versagt, die rot-schwarze Landesregierung habe leider auch sonst nichts zu einer positiven Entwicklung des Landes beigetragen, erinnert Darmann beispielhaft an die hohe Abwanderung, den Facharbeitermangel, den Ärztemangel, die Notlage im Pflegebereich und vor allem die besorgniserregend schlechte Versorgung Kärntens mit schnellem Breitband-Internet. Diese wirke wie ein „Brandbeschleuniger“ für die Abwanderung.

„Anstatt in den letzten Jahren aktiv zu gestalten und in die richtigen Bereiche zu investieren, sind Kaiser und Co nur damit beschäftigt gewesen, die eigenen Leute mit hochbezahlten Managerposten zu versorgen und neue Abteilungen und Landesgesellschaften zu gründen. Hohe Arbeitslosigkeit und steigende Armut sind die Folge. Es ist erschreckend, dass durch die fehlende Standortpolitik von SPÖ und ÖVP heute Kärnten als einziges Bundesland von Abwanderung betroffen ist. Da braucht man sich nicht wundern, dass die Kärntner Wirtschaft und die Industrie der Standortpolitik und insbesondere dem Internet und der Kinderbetreuung in Kärnten ein negatives Zeugnis ausstellen“, so Darmann. Hinzu komme noch eine gescheiterte Finanzpolitik mit jährlich rund 100 Millionen Euro neuen Schulden.

Die FPÖ setze hingegen seit Jahren im Landtag Initiativen, um diesen Abwärtstrend zu stoppen und im Sinne der Kärntnerinnen und Kärntner die Zukunft besser zu gestalten. „Wir fordern etwa die Umsetzung der Pflegelehre, eine Strompreissenkung, mehr Betriebsansiedelungen in den Regionen und haben Maßnahmen gegen den Facharbeitermangel sowie eine Investitionsoffensive in Schnelles Internet vorgeschlagen. Ebenso fordert die FPÖ die Umsetzung von Sparmaßnahmen in der Verwaltung und speziell in den Landesgesellschaften und zugleich mehr Förderungen für die Kärntner Klein- und Mittelbetriebe, die das Rückgrat der Kärntner Wirtschaft darstellen. Dringend notwendig sind auch längst wieder Leuchtturmprojekte im Tourismus, wie den Ausbau des Mölltaler Gletschers. Leider blockiert die SPÖ/ÖVP-Koalition bisher alle Initiativen der FPÖ, anstatt mit uns gemeinsam an einer positiven Entwicklung Kärntens zu arbeiten“, erklärt der FPÖ-Chef.

„Was zählt sind endlich Taten, anstatt immer wieder alte Strategieberichte neu zu verkaufen“, betont Darmann abschließend.

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