Stellungnahme vom Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann:

Gernot Darmann

„Wir lehnen den SPÖ-Steuererhöhungsplan insbesondere die Erhöhung bzw. Neueinführung von Vermögenssteuern strikt ab. Es kann jedenfalls nicht sein, dass nur ein Gedanke dafür verschwendet wird, Vermögenssteuern wie etwa die Grundsteuer oder die KFZ-Steuer zu erhöhen, oder etwa die Erbschafts- und Schenkungssteuer wiedereinzuführen.

Anstatt wahnwitzige Steuer- und Gebührenerhöhungen zu fordern, sollte SPÖ-Kaiser endlich seine Aufgaben als Landeshauptmann in Kärnten verantwortungsvoll wahrnehmen und unsere Forderung eines Kärntner Corona-Unterstützungsfonds für die Kärntner Betriebe und für die Arbeiter und Angestellten sowie die Familien sofort umsetzen. Ebenso muss auch auf Ebene der Kärnten Landesregierung umgehend alles getan werden, um die Einkommen der Kärntnerinnen und Kärntner zu sichern und zu stärken.

Konkret heißt das auch auf Landesebene: Runter mit unnützen Steuern, Abgaben und Gebühren, Entlastung der Kärntner Gemeinden und weg mit der teuren Bürokratie und den teils schikanösen Auflagen. Anstatt sich das Geld bei den fleißigen Kärntnerinnen und Kärntner zu holen, sollte die Kärntner Landesregierung endlich bei den Doppel- und Dreifachgleisigkeiten in den Landesgesellschaften und bei den hohen Managergehälter sparen, so wie es auch der Landesrechnungshof seit Jahren empfiehlt.“

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